Tender Automation

· 8 Min Lesezeit · Paul Fel

Deutschland-Vergaben KW 23/2026: 3,45 Milliarden Euro, 1.153 Zuschläge — die Mega-Tickets sind zurück, ein 1,36-Milliarden-Ausreißer führt

Fünfte Ausgabe unserer 14-tägigen Marktbeobachtung. Wir ziehen die Contract Award Notices aus TED — der offiziellen EU-Datenbank für öffentliche Aufträge — und sortieren, was in Deutschland tatsächlich vergeben wurde: wer hat gewonnen, in welchen Branchen, in welcher Größenordnung. Reine Daten, eigene Einordnung, keine Gerüchte.

Das Bild dieser Periode: laut an der Spitze, ruhig in der Breite. Das publizierte Gesamtvolumen springt auf 3,45 Mrd EUR — mehr als das 2,6-Fache der Vorperiode (KW 21: 1,31 Mrd, +163 %). Aber der Anstieg kommt fast ausschließlich aus fünf Großvergaben: Die fünf größten Zuschläge stellen zusammen 65 Prozent des gesamten Volumens, ein einzelner 1,36-Milliarden-Auftrag (Reparatur und Wartung) allein 39 Prozent. Die Breite bewegt sich kaum — 1.153 Zuschläge (+2,5 %), die Mittelstand-Zone bleibt stabil. Bemerkenswert am oberen Rand: Die Mega-Ticket-Klasse über 20 Mio EUR steigt wieder (von 8 auf 13) und bricht damit den Abwärtstrend der drei Vorausgaben.

Die Eckdaten

Erhebungszeitraum: 24. Mai 2026 bis 6. Juni 2026 (14-Tage-Fenster, Daten gezogen am 7. Juni). Quelle: TED API v3, Filterung auf buyer-country=DEU, nur publizierte Contract Award Notices. Vorperiode = das vorangehende 14-Tage-Fenster (Ausgabe KW 21, 10.–23.5.). Da wir im 14-Tage-Takt berichten, schließt dieses Fenster nahtlos an die Vorperiode an (die am 23. Mai endete) — es fehlt keine Woche. Eine separate „KW 22"-Ausgabe gibt es nicht; die Tage der Kalenderwoche 22 sind in diesem Fenster enthalten.

KennzahlKW 23/2026Vorperiode (KW 21)
Anzahl Zuschlagsbekanntmachungen1.1531.125 (+2,5 %)
Gesamtvolumen (publizierte Werte)3.446.523.499 EUR1.308.896.192 EUR (+163,3 %)
Eindeutige Gewinner-Firmen1.0691.055 (+1,3 %)
Ø publiziertes Volumen je Zuschlag~2,99 Mio EUR~1,16 Mio EUR (+157 %)
Zuschläge ohne publizierten Wert332 (28,8 %)389 (34,6 %)
Zuschläge > 20 Mio EUR138 (+62,5 %)

Wichtig zur Einordnung der Volumen-Zahl: knapp ein Drittel aller Zuschläge (332 von 1.153) wird ohne Auftragswert veröffentlicht. Die 3,45 Mrd EUR sind also eine Untergrenze, kein Vollbild des Marktes. Vor allem aber ist die Summe extrem kopflastig: Der größte Einzelauftrag — die 1,36-Mrd-Vergabe an der Spitze (siehe unten) — macht allein 39,4 Prozent des gesamten publizierten Volumens aus, die fünf größten Zuschläge zusammen 65 Prozent. Rechnet man diese fünf heraus, bleiben für die übrigen 1.148 Aufträge rund 1,20 Mrd EUR — nur wenig über dem Breitenmarkt der Vorperiode. Die eigentliche Geschichte dieser Periode ist also nicht ein breiter Aufschwung, sondern eine Handvoll Großvergaben, die die Summe optisch verdreifachen.

Branchen-Verteilung

Nach Anzahl führen wie üblich die Bauleistungen. Beim Volumen liegt das Bild diesmal aber quer zur Mengen-Rangliste — der Grund steht weiter unten:

KategorieZuschlägeVolumenØ je Auftrag
Bauleistungen (CPV 45)406638,4 Mio EUR1,57 Mio EUR
Sonstige203243,0 Mio EUR1,20 Mio EUR
Architektur, Ingenieurwesen, technische Dienstleistungen (CPV 71)17661,0 Mio EUR0,35 Mio EUR
Abwasser, Abfall, Reinigung, Umwelt (CPV 90)7552,4 Mio EUR0,70 Mio EUR
Transport, Fahrzeuge (CPV 34)7125,7 Mio EUR0,36 Mio EUR

Die fünf größten Kategorien decken zusammen 931 der 1.153 Zuschläge (81 %) ab — aber nur rund 1,02 Mrd EUR und damit knapp 30 Prozent des publizierten Volumens. Das ist die Pointe dieser Periode: Das große Geld liegt diesmal außerhalb der mengenstärksten Branchen. Der 1,36-Mrd-Auftrag steht in TED unter „Reparatur und Wartung", die IT-Großvergaben (siehe Top 5) unter „IT-Dienstleistungen" bzw. „Software" — keine dieser Kategorien taucht in der Mengen-Top-5 auf. Bauleistungen stellen mit 406 Zuschlägen zwar 35 Prozent der Mengen, aber nur 18,5 Prozent des Volumens — das exakte Gegenteil der Vorperiode, in der ein einzelnes 285-Mio-Ticket die Bau-Kategorie auf 58 Prozent des Volumens hob. Wie stark die Volumen-Rangliste an einzelnen Großvergaben hängt, zeigt sich hier von Ausgabe zu Ausgabe neu.

Top 10 aktivste Bidder

Wer hat in den 14 Tagen die meisten Zuschläge eingefahren? Aggregation pro Gewinner über alle 1.153 Bekanntmachungen. „n. v." bedeutet: für diese Zuschläge wurde kein Wert veröffentlicht — nicht, dass der Auftrag wertlos wäre.

#GewinnerWinsVolumen (publiziert)Hauptbranche
1Telekom Deutschland GmbH108,8 Mio EURSonstige
2BEW Berliner Energie und Wärme GmbH104,8 Mio EURSonstige
3KLEUSBERG GmbH & Co. KG39,95 Mio EURBau
4SoftwareONE Deutschland GmbH31,2 Mio EURSoftware, IT-Systeme
5Thermo Fisher Scientific GmbH30,5 Mio EURLabor-, Mess-, Präzisionstechnik
6EV Group E. Thallner GmbH3n. v.Industriemaschinen
7EUROVIA Bau GmbH (Standort Bottrop)231,6 Mio EURBau
8SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.214,8 Mio EURBau
9Hasenkamp Internationale Transporte GmbH28,9 Mio EURSonstige
10Computacenter AG & Co oHG25,4 Mio EURSoftware, IT-Systeme

An der Spitze stehen diesmal zwei Firmen mit je zehn Zuschlägen — weit vor dem Feld, in dem ab Platz 3 nur noch drei Wins reichen: Telekom Deutschland (Telekommunikation, viele kleinere Rahmen- und Anschluss-Lose) und BEW Berliner Energie und Wärme (Berliner Energie- und Fernwärmeversorger). Beide sammeln ihre Zuschläge über viele kleine Lose ein, nicht über einzelne Großvergaben — die publizierten Volumina (8,8 bzw. 4,8 Mio EUR) bleiben entsprechend moderat.

Das wertdichteste Paket in den Top 10 hält EUROVIA Bau (Standort Bottrop): zwei Zuschläge, zusammen 31,6 Mio EUR — im Schnitt fast 16 Mio EUR pro Auftrag, klar im Infrastruktur-Großbau-Korridor. Bemerkenswert ist die Kontinuität: EUROVIA, Telekom Deutschland und SWIETELSKY tauchten schon in der Vorperiode unter den aktivsten Biddern auf. Spezialisierte Wiederholungstäter — von Modulbau (KLEUSBERG) über Software-Lizenzmanagement (SoftwareONE) bis Labortechnik (Thermo Fisher) — prägen das Mittelfeld: genau das Marktsegment, das die „5–50-Mitarbeiter-Bieter"-Persona im Alltag bedient.

Top 5 größte Einzelzuschläge

Die Brocken der Periode. Auffällig: vier der fünf sind IT-, Software- oder Beratungs-Vergaben — eine Digitalisierungs-Welle an der Spitze, wie wir sie in dieser Reihe bisher nicht gesehen haben.

  1. 1,36 Mrd EUR · „Reparatur und Wartung" — Bietergemeinschaft aus ISW Kommunikationstechnik, Gosch & Schlüter, Kötter Services und Johnson Controls Deutschland. Mit Abstand der größte Zuschlag der Periode (39,4 % des gesamten publizierten Volumens). Mehr dazu im Spotlight unten — dieser Auftrag ist ein Lehrbuch-Beispiel dafür, warum die TED-Kategorie nicht verrät, was tatsächlich beschafft wird.
  2. 260,0 Mio EUR · Software, Informationssysteme — Fsas Technologies GmbH, ein IT- und Technologiedienstleister mit Wurzeln im Fujitsu-Konzern. Einzelauftragnehmer — die Größenordnung eines mehrjährigen IT-Rahmens.
  3. 250,0 Mio EUR · IT-Dienstleistungen — Bechtle AG, Public Sector Division. Eines der größten deutschen IT-Systemhäuser, hier mit seiner Sparte für öffentliche Auftraggeber.
  4. 243,3 Mio EUR · IT-Dienstleistungen, Beratung — ein paneuropäisches Konsortium aus Dutzenden Firmen (u. a. Accenture, Capgemini, Deloitte, KPMG, IBM, Sopra Steria, BearingPoint). Ein sehr breiter, länderübergreifender Beratungs-Rahmen; der Auftraggeber ist laut TED in Deutschland registriert.
  5. 134,5 Mio EUR · IT-Dienstleistungen — Capgemini Deutschland GmbH, die deutsche Tochter des französischen IT- und Beratungskonzerns.

Die fünf größten Zuschläge summieren sich auf rund 2,25 Mrd EUR — 65 Prozent des gesamten publizierten Volumens stecken in fünf Vergaben (Vorperiode: 45 %). Die Spitze ist diesmal also noch konzentrierter als sonst, und sie ist IT-dominiert: Vier der fünf Brocken sind Software-, IT- oder Beratungsrahmen, nur der größte (Reparatur/Wartung) fällt aus dem Muster. Das deckt sich mit einem Signal aus KW 19, als der bayerische ÖGD-Digitalisierungs-Rahmen das Volumen anführte: Public-Sector-IT-Rahmen sind aktuell die volumenstärksten Einzelvergaben.

Spotlight: 1,36 Mrd EUR „Reparatur und Wartung" — warum die Kategorie nichts verrät

Der größte Zuschlag der Periode ist in TED unter Reparatur- und Wartungsdienstleistungen eingeordnet. Die Gewinner-Bietergemeinschaft besteht aber aus vier Firmen, deren Zusammensetzung weit über eine simple Reparatur hinausweist:

  • ISW Kommunikationstechnik — Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik.
  • Gosch & Schlüter — technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro).
  • Kötter Services — bundesweiter Anbieter von Facility-, Sicherheits- und Reinigungsdienstleistungen.
  • Johnson Controls Deutschland — Gebäudetechnik und Gebäudeautomation (Klima, Brandschutz, Sicherheitssysteme).

Ein Konsortium aus Gebäudetechnik plus Facility-Dienstleistern in dieser Größenordnung deutet stark auf einen großangelegten, mehrjährigen Rahmenvertrag für Gebäudebewirtschaftung und technische Instandhaltung hin — die laufende Betreuung eines großen öffentlichen Immobilienbestands, nicht eine einzelne Reparaturmaßnahme, wie es die Kategorie „Reparatur und Wartung" nahelegen würde. Werte im Milliardenbereich entstehen bei solchen Aufträgen typischerweise als Höchstwert über die gesamte Vertragslaufzeit.

Genau das ist die praktische Lektion — und sie wiederholt sich Ausgabe für Ausgabe: die CPV-Kategorie ist eine grobe Ablage-Klasse, keine Beschreibung dessen, was beschafft wird. Wer Vergaben nach Branche filtert, übersieht Aufträge, die „falsch" einsortiert sind — und verschwendet Zeit mit Treffern, die nicht ins eigene Portfolio passen. Verlässlich wird das Bild erst, wenn man das eigentliche Leistungsverzeichnis liest: welche Positionen, welche Mengen, welche technischen Anforderungen wirklich gefordert sind.

Hinweis zur Quelle: Firmen, Auftragswert und CPV-Einordnung stammen direkt aus der TED-Bekanntmachung. Den genauen Leistungsumfang nennt die Zuschlags-Notice nicht im Detail — die Einordnung als Gebäudebewirtschaftung/Facility-Rahmen ist unsere Interpretation auf Basis der Geschäftsfelder der vier Gewinner-Firmen, nicht eine wörtliche Angabe aus der Vergabe.

Wert-Verteilung — wo das Volumen tatsächlich liegt

Die Vergabe-Realität für die meisten Bieter findet sich in den unteren und mittleren Wert-Klassen, nicht bei den Mega-Tickets:

Wert-KlasseAnzahl ZuschlägeAnteilVorperiode (KW 21)
< 100k €25221,9 %195
100k - 500k €29525,6 %283
500k - 1 Mio €1038,9 %113
1 - 5 Mio €12911,2 %110
5 - 20 Mio €292,5 %27
> 20 Mio €131,1 %8
Wert nicht publiziert33228,8 %389

Die 100.000–500.000-EUR-Zone bleibt mit 295 Zuschlägen die größte publizierte Wertklasse — gut ein Viertel aller Aufträge. Über fünf Ausgaben hinweg ist diese Zone bemerkenswert konstant: KW 13/14 hatte hier 281, KW 18 hatte 307, KW 19 hatte 295, KW 21 hatte 283, KW 23 hat 295. Rund 290 Aufträge (Spanne 281–307) alle zwei Wochen — die Mittelstand-Zone ist über fünf Datenpunkte hinweg der planbar zuverlässigste Markt für 5–50-Mitarbeiter-Bieter.

Auffällig ist diesmal, dass insgesamt mehr Aufträge einen Wert ausweisen (332 ohne Wert gegenüber 389 in der Vorperiode) und sich beide Ränder füllen: Die Klasse über 20 Mio EUR erholt sich deutlich (8 → 13, +62 %), die 1–5-Mio-Klasse legt zu (110 → 129, +17 %). Unterm Strich war diese Periode nicht nur an der absoluten Spitze, sondern auch in der oberen Mittel- und Großklasse aktiver als die ruhige Vorperiode.

Was im Fünf-Perioden-Vergleich auffällt

1. Die Mega-Ticket-Serie hat gedreht. Aufträge über 20 Mio EUR: KW 18 hatte 20, KW 19 noch 13, KW 21 nur noch 8 — jetzt zurück auf 13. Der Abwärtstrend, den wir über drei Ausgaben beobachtet hatten, ist gebrochen; die Großvergaben sind auf das KW-19-Niveau zurückgekehrt. Ein Datenpunkt ist noch kein neuer Trend — aber die Richtung hat sich klar umgekehrt.

2. Die Volumen-Schlagzeile ist so großticket-getrieben wie nie. Die fünf größten Zuschläge stellen 65 Prozent des Volumens (Vorperiode: 45 %), eine einzige FM-Vergabe allein 39 Prozent. Die 3,45-Mrd-Schlagzeile sagt fast nichts über das Tagesgeschäft: Der Sockel ohne die Top 5 liegt bei rund 1,20 Mrd EUR — kaum über dem Breitenmarkt der Vorperiode. Wer den Markt einschätzen will, sollte auf die Mengen und die mittleren Wertklassen schauen, nicht auf die Volumen-Schlagzeile.

3. IT- und Digitalisierungs-Rahmen prägen die Spitze. Vier der fünf größten Zuschläge sind IT-, Software- oder Beratungsrahmen (Fsas Technologies, Bechtle, ein paneuropäisches Beratungskonsortium, Capgemini). Nach dem bayerischen ÖGD-Rahmen in KW 19 ist das das zweite deutliche Signal in dieser Reihe: Public-Sector-IT-Vergaben gehören aktuell zu den volumenstärksten Einzelaufträgen am deutschen Markt.

4. Mittelstand-Zone stabil — fünf Perioden in Folge. Die 100k–500k-EUR-Klasse bleibt unabhängig von Mega-Ticket-Schwankungen konstant bei rund 290 Aufträgen pro Periode. Das ist die zuverlässigste Markt-Basis für mittelständische Bieter — über fünf Datenpunkte hinweg empirisch belegt.

Methodologie

Daten gezogen via TED API v3, gefiltert auf publication-date in den letzten 14 Tagen mit buyer-country=DEU, nur publizierte Contract Award Notices. Aggregation pro Gewinner über Firmenname (mit weichem Fuzzy-Matching, damit Schreibvarianten desselben Unternehmens zusammenfallen). Volumina sind die offiziell publizierten Auftragswerte; nicht-publizierte Werte fließen nicht in die Gesamt-Volumen-Zahl ein. „Ø publiziertes Volumen je Zuschlag" = publiziertes Gesamtvolumen geteilt durch die Anzahl aller Zuschläge (Aufträge ohne Wert ziehen den Schnitt rechnerisch nach unten — die Kennzahl misst Volumen-Intensität pro Auftrag, nicht den typischen Auftragswert). CPV-Klassifikation auf Division (zweistellig). Quelle TED, Lizenz CC BY 4.0.

Den vollständigen Mining-Ansatz beschreiben wir im Artikel zu TED CAN Sales Intelligence — wer das selbst nachbauen will, kommt mit einem halben Tag Engineering aus.

Fazit

14 Tage, 1.153 Zuschläge, 3,45 Milliarden Euro, 1.069 unique Gewinnerfirmen. Nach drei ruhigen Ausgaben kehren die Großvergaben zurück — aber extrem konzentriert: Ein einzelner 1,36-Mrd-Auftrag (Bietergemeinschaft Gebäudetechnik/Facility) und eine Welle von IT-Rahmenverträgen (Fsas Technologies, Bechtle, Capgemini, ein paneuropäisches Konsortium) tragen zusammen zwei Drittel des publizierten Volumens. Die Mega-Ticket-Klasse über 20 Mio EUR erholt sich (8 → 13) und bricht damit den Abwärtstrend der Vorausgaben. In der Breite bleibt der Markt ruhig: Die Mittelstand-Zone (100k–500k EUR) hält mit 295 Aufträgen ihr gewohntes Niveau — über fünf Perioden in Folge konstant bei rund 290 Aufträgen pro Zwei-Wochen-Fenster.

Die Lektion dieser Periode steckt wieder im größten Ticket: eine Vergabe, die unter „Reparatur und Wartung" läuft, der Zusammensetzung der Gewinner nach aber mutmaßlich die jahrelange Bewirtschaftung eines großen Immobilienbestands beschafft. Die Branchen-Kategorie verrät nicht, was wirklich gefordert ist — das steht erst im Leistungsverzeichnis. Tender Automation analysiert genau diese deutschen Leistungsverzeichnisse Position für Position: Bieter laden ihr LV hoch, das Tool extrahiert die Positionen und identifiziert die relevanten Hersteller. Mehr unter tenderautomation.de. Nächste Ausgabe dieser Reihe: in zwei Wochen.

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